Künstler

Mie Ogura (Japan)

Flöte & Gitarre

Geboren 1973 in Japan, begann Mie Ogura schon im Alter von 3 Jahren Klavier zu spielen fünf Jahre später begann die Ausbildung auf der Flöte. 1994 zog Mie Ogura nach Frankreich und diplomierte sich am Conservatoire Nationale Supérieur de Musique in Paris bei Pierre-Yves Artaud und Sophie Cherrier.
Weitere Studien folgten bei Aurèle Nicolet (Flöte) und Alain Meunier (Kammermusik) an der Academie Musicale de Chigiana in Siena. Nachdem sie einen Preis in zeitgenössischer Improvisation gewonnen hatte, beschloss sie ihre Ausbildung mit Studien von Barockflöte bei Pierre Séchet, Jazz-Improvisation bei Glenn Ferris, Jean-Charles Richard und Indischer Musik bei Patrick Moutal zu vertiefen.
Mie Ogura ist eine der wenigen Flötistinnen, die in ihrer Kunst verschiedene Stile wie zeitgenössische Musik, Jazz und traditionelle Musik vereinen kann. Als Solistin und Kammermusikerin ist sie ebenso gefragt, wie als Studiomusikerin. Ihre Karriere brachte sie durch ganz Europa, die USA, Kannada, Japan und Australien.
7 CDs dokumentieren ihr künstlerisches Schaffen.
Sie ist eine begeisterte Pädagogin und Autorin einer Jazz-Flöten-Schule für Anfänger bei der Edition Trim (Japan) 2005 heraus. Sie ist Professorin für Flöte und Improvisation am Konservatorium „Jaques Ibert“ in Paris.

 

Atanas Ourkouzounov (Bulgarien)

Gitarre

Atanas Ourkouzounov ist eine der interessantesten Persönlichkeiten der bulgarischen Musikszene. Als Gitarrist und Komponist hat er einen reichen musikalischen Hintergrund. Aufgewachsen in Sofia, Bulgarien, begann er seine ersten Studien bei Dimitar Doitchinov. 1992 zog er nach Paris, um bei Arnaud Dumond, Alexandre Lagoya und Olivier Chassain zu studieren. 1997 graduierte er mit Auszeichnung am Pariser Konservatorium, wo er Gitarre, Kammermusik, Analyse, Ethnomusikologie und Improvisation studiert hatte. Der mehrfach ausgezeichnete Komponist Atanas Oukouzounov schrieb über 100 Werke für Gitarre, Solo und Kammermusik, die bei Doberman-Yppan und Henry Lemoine erschienen sind. Seine Werke werden weltweit von international renommierten Gitarristen aufgeführt (u.a. Scott Tennant, Zoran Dukic, Duo Gruber-Makler, Miscelanea Guitar Quartet, Los Angeles Guitar Quartett, Gabriel Bianco, Carlos Perez, Thomas Müller-Pering u.v.m.). Als Gitarrist ist er ein gefragter Interpret, zahlreiche CDs dokumentieren sein künstlerisches Schaffen. Seine Kompositionen wurden auf über 50 CDs gewürdigt. Er unterrichtet derzeit am Conservatoire „Maurice Ravel“ in Paris.

Adam Rafferty (USA)​

Gitarre

Adam Rafferty repräsentiert die Fingerstyle-Gitarre in höchster Perfektion. Ein Lächeln im Gesicht, den Groove im Körper und hochkonzentrierte Begeisterung sind sein Markenzeichen. In New York gilt er als Shootingstar der Jazzszene, der “Fingerstylegemeinde” ist er insbesondere durch seine ausgefeilten Instrumental-Arrangements von Stevie Wonder oder Michael Jackson-Songs bekannt geworden.
9 Millionen Aufrufe seines Youtube Kanals spiegeln die stetig wachsende Popularität des sympathischen Musikers wieder. Adam Rafferty – geboren und aufgewachsen in Harlem – hat New York von seiner rauen Seite kennen gelernt. Mit 12 spielte er Hardrock, wurde mit 15 um die Gage vom ersten Gig geprellt, landete mit 18 als Rapper auf einer goldenen Schallplatte und spielte sich seinen Weg durch Manhattans U-Bahn-Stationen bis hin zu renommierten Jazz-Clubs. Swing und Groove führten ihn durch die Welt auf Tourneen mit Dr. Lonnie Smith, der Dizzy Gillespie Bigband und The Bennie Wallace Quartet. Er ist gefragter Sideman und produzierte 3 eigene Jazz-Alben. Seit einigen Jahren feiert er als Solist große Erfolge und wird weltweit zu den wichtigsten Gitarrenfestivals eingeladen.

Johannes Tonio Kreusch (Deutschland)​

KLASSIK/CROSSOVER

Johannes Tonio Kreusch, einer „der kreativsten Klassik-Gitarristen der Gegenwart“ (Akustik Gitarre Magazin), studierte am Salzburger Mozarteum und an der New Yorker Juilliard School of Music. Seit seinem Solo-Debut in der Carnegie Recital Hall im Jahre 1996 führten ihn Konzertreisen als Solist und Kammermusiker in viele Städte Europas, der USA, des Fernen Ostens und Lateinamerikas. Johannes Tonio Kreusch arbeitet regelmäßig mit renommierten Musikern aus den Bereichen Klassik und improvisierter Musik zusammen, wie Markus Stockhausen, Giora Feidman, Cornelius Claudio Kreusch oder Gitarrenkollegen wie Andy York oder Badi Assad. Das Carnegie Hall Konzert-Debut mit dem Tenor der Metropolitan Opera Anthony Dean Griffey bezeichnete die New York Times als „Offenbarung“. Mit der Geigerin Doris Orsan bildet er seit vielen Jahren ein erfolgreiches Kammermusikduo. Johannes Tonio Kreusch hat zahlreiche vielbeachtete CD’s und Rundfunkaufnahmen produziert. Seine Aufnahmen umfassen nicht nur das Standardrepertoire sondern auch Weltersteinspielungen zeitgenössischer Musik und eigene Kompositionen. Die französische Musikzeitung Classica-Répertoire kürte seine CD-Einspielung der Villa-Lobos Etüden mit dem „10 de Répertoire“-Preis und bezeichnete sie als „neue Referenzaufnahme seit den legendären Aufnahmen von Narciso Yepes und Julian Bream“. Neben seiner Konzerttätigkeit gibt Johannes Tonio Kreusch Seminare und Meisterkurse im In- und Ausland. Er ist Autor zahlreicher gitarrenpädagogischer Veröffentlichungen und künstlerischer Leiter der Internationalen Gitarrenfestivals in Hersbruck und Wertingen. Zusammen mit Cornelius Claudio Kreusch leitet er das Musikfestival „Look into the Future“ für die Stadt Burghausen und gründete 2008 die Konzertreihe Ottobrunner Konzerte bei München. Für ihre erfolgreiche Tätigkeit als künstlerische Leiter dieser Serie erhielten sie 2012 den Tassilo-Kulturpreis der Süddeutschen Zeitung.

Giulia Ballaré (Italien)

Klassik/Crossover

Giulia Ballaré, Jahrgang 1987, schloss ihr Studium am Konservatorium “Guido Cantelli” in Novara mit Auszeichnung ab. Sie besuchte Meisterkurse von Alberto Ponce, Oscar Ghiglia, Pavel Steidl, David Russel u.a.. Zur Zeit setzt sie ihr Studium bei Paolo Pegoraro und Adriano Del Sal an der “Segovia Guitar Academy” in Pordenone (Italien) fort. Seit 2009 hat sie 11 erste Preise bei internationalen Wettbewerben gewonnen, u.a.: Ciudad de Coria (Spanien, 2017), Omis Guitar Fest (Kroatien, 2017), Forum Gitarre Wien (Österreich, 2016), Villa de Aranda (Spanien, 2015), Comarca del Contado (Spanien, 2014). Als Solistin ist sie bei den bedeutendsten Festivals aufgetreten, dabei in prestigeträchtigen Konzertsälen wie im großen Saal der Università “La Sapienza” in Rom, im großen Saal des Wiener Ehrbar-Palais, im Spiegelsaal des Primatialpalais in Bratislava, im Nationalen Musikforum Breslau und vielen anderen. 2013 erschien ihr erstes Album “Lirically Spain” beim Label dotGuitar.

Ahmed El Salamouny
(Ägypten/Deutschland)

Brazil

Ahmed El-Salamouny – Virtuose Magie titelt die Süddeutsche Zeitung in einer Konzertkritik. Die englische Classical Guitar bezeichnete ihn als Meister der brasilianischen Musik und der berühmte brasilianische Gitarrist Paulo Bellinati meinte: Es ist ein Mysterium der Natur, Ahmed ist zwar woanders geboren, spielt aber wie ein Brasilianer. Und er versteht es, unserer Musik neue Impulse zu geben. Ahmed ist ägyptisch-deutscher Herkunft, in München aufgewachsen und hat seine musikalischen Wurzeln in der brasilianischen Musik. Er studierte klassische Gitarre bei Barna Kovats am Salzburger Mozarteum. Seit 1981 tritt er weltweit regelmäßig bei anerkannten Konzertreihen oder bei Musikfestivals auf. Fernseh- und Rundfunkaufnahmen sowie zahlreiche CD-Einspielungen zeugen von seiner hohen Kreativität und Spiellust. Als Lehrer, Berater und Coach für Musiker wird er zu zahlreichen Fortbildungen für Musiker und Lehrer eingeladen. Unter anderem für die Lehrer der Jugendmusikschule Hamburg und München, dem Egta- Verband schweizerischer Gitarrenlehrer in Zürich, dem Landesverband Kärnten in Österreich, dem Konservatorium Dresden, einer Masterclass für Studenten in San Francisco, oder dem Landesmusikschulverband Hessen. Ahmed El-Salamouny ist Leiter des internationalen Seminars für brasilianische Musik in Salvador, Brasilien, das bereits seit mehr als zwanzig Jahren regelmäßig ausgebucht ist. Er ist Autor von Artikeln in Fachmagazinen wie Akustik Gitarre und hat 6 Lehrbücher zum Thema brasilianische Musik veröffentlicht, die über Acoustic Music Records und Acoustic Music Books erhältlich sind. Neben seiner musikalisch-pädagogischen Ausbildung besitzt er ein Zertifikat als Coach und Trainer der DAA (Deutsche Angestellten Akademie) und ist unter anderem für Firmen wie Audi als Coach und Berater mit musikalischen Konzepten tätig. Auf dem Landesmusikschulkongress Brandenburg stellte er sein Konzept des Coachings für Musiklehrer vor. Ahmed El-Salamouny absolvierte eine Zusatzausbildung in Musik-Physiologie und -Psychologie an der Hochschule Hanns Eisler in Berlin und ist Mitglied der deutschen Gesellschaft für Musikermedizin. 2007 erschien sein Buch Breaking the wall bei Acoustic Music, in dem er seinen Weg als Musiker beschreibt – mit zahlreichen Tipps für besseres Lernen, mehr Kreativität und der Bewältigung von Bühnenangst. 2007 war er als Studio-Gitarrist für die Filmmusik des Filmes Die Fälscher engagiert, der im Februar 2008 den Oscar als bester fremdsprachiger Film gewann.

Doris Orsan (Deutschland)

Violine

Doris Orsan studierte Violine am Mozarteum, Salzburg und als Stipendiatin des DAAD an der Juilliard School of Music in New York. Ihr Konzert- und Meisterklassendiplom absolvierte sie mit Auszeichnung. Sie erhielt für ihre Leistungen den Würdigungspreis für Kultur des Österreichischen Staates. Doris Orsan lebt als freischaffende Musikerin in München, gibt Konzerte als Solistin und Kammermusikpartnerin. Konzertreisen führten sie in zahlreiche deutsche Städte (u.a. Hamburg/Musikhalle, Schloss Elmau/Festival, Iserlohn/Festival, München/Gasteig, Look into the Future/Burghausen) als auch in das europäische Ausland (u.a. Festival Clássico en Verano/Madrid, Festival Musique de Chambre/Beausoleil, Casinotheater/Winterthur, Chamber music festival/Bratislava, Marmorsaal Schloss Mirabell/Salzburg, Festival Antwerpen). Als Widmungsträgerin hebt sie regelmäßig neue Kompositionen für Violine aus der Taufe, aktuell Werke des Münchner Komponisten Nikolaus Brass, des Kubaners Tulio Peramo Cabrera, des Bulgaren Atanas Ourkouzounov oder des argentinischen Tango-Komponisten Máximo Diego Pujol. Als Violinpädagogin ist sie auch im universitären Bereich sowie als Dozentin von Seminaren und Fortbildungen tätig. In Co-Produktion mit dem Bayerischen Rundfunk entstanden zwei CD-Einspielungen u.a. mit Werken von Schubert, Granados, de Falla, Piazzolla und Weltersteinspielungen zeitgenössischer Komponisten. Ihre aktuelle CD „Ciaccona“ mit Solo-Werken Johann Sebastian Bachs und zeitgenössischer Musik von Nikolaus Brass ist bei GLM/Edel erschienen. Dr. Doris Orsan promovierte mit „summa cum laude“ über die Violinkonzerte W. A. Mozarts. Ihre Dissertation wurde im Verlag Königshausen & Neumann unter dem Titel „Ein Genie reift“ veröffentlicht. Zusammen mit dem klassischen Gitarristen Johannes Tonio Kreusch bildet sie seit vielen Jahren ein erfolgreiches Kammermusik-Duo. „Doris Orsans Violine ist eine Primadonna, so ausdrucksvoll singend wie einst die spanische Montserrat Caballé.“ (Münchner Merkur)

„Orientacion“


Luis Borda (Gitarre)
Roman Bunka (Oud)
Ehab Abou Fakhr (Viola)

Mit den drei Welt-Musikern Luis Borda (Gitarre), Roman Bunka (Oud) und Ehab Abou Fakhr (Viola) haben sich hier Komponisten und Arrangeure zu einer eindrucksvollen, innovativen und erfrischenden Performance zusammengetan. Mit dem Projekt „Orientacion“ wagen die drei Musiker einen Brückenschlag zwischen entfernt verwandten Instrumenten. Schnell stellt sich heraus: Die Entfernung ist nur geographisch. Der Bewegung des Tangos tut es keinen Abbruch, wenn melodische Linien sich in den mikrotonalen Zwischenschritten der arabischen Musik mit Spannung aufladen – im Gegenteil. So erschließt sich den drei Musikern ein neuer Klangkosmos, an dem sie hörbar Spaß haben, ein Trio, das durch seine Innovation und einen ganz eigenen Klang besticht!
Der argentinische Gitarrist und Komponist Luis Borda, der seit seinem 15. Lebensjahr auf der Bühne steht, ist heute einer der weltweit bekanntesten Tangokomponisten und –interpreten. Seit der Gründung seines eigenen Ensembles 1982 spielt er vor allem eigene Kompositionen und hat sich zu einem bedeutenden Vertreter und Erneuerer des Tango Nuevo entwickelt. Er hat zahlreiche Aufnahmen mit den renommiertesten und bekanntesten Musikern Argentiniens gemacht. Seine Konzerte faszinieren durch ihre Lebendigkeit, Virtuosität und Bühnenpräsenz. Luis Borda wurde am 18. Juli 1955 in Lincoln, Provinz Buenos Aires, Argentinien, geboren.
Der argentinische Musiker ist heute einer der international anerkanntesten Gitarristen, Komponisten und Interpreten des Tangos. Luis Borda hat mit seiner Musik dem modernen Tango in seiner konzertanten Form einen neuen Impuls gegeben. Im Jahr 2010 produzierte er die CD „Manzi, Caminos de Barro y Pampa“ seiner Schwester, der renommierten argentinischen Sängerin Lidia Borda. Sie erhielten für diese Produktion den Carlos Gardel Preis. Luis Borda hat zudem einige Filmmusiken komponiert und eingespielt. Hervorzuheben ist der Film des deutschen Regisseurs Arne Birkenstock: „12 Tangos, Goodbye Buenos Aires“ in dem Luis Borda als musikalischer Produzent, Komponist, Arrangeur und Gitarrist mitwirkt. Auch in dem Film „El Último Aplauso“ des Argentiniers Germán Kral war er als Filkomponist tätig. Zudem komponierte er die Originalmusik für den Spielfilm „Ich habe es dir nie erzählt“ mit den renommierten deutschen Schauspielern Barbara Auer und Roeland Wiesnekker.

AYA-Trio

Paul Brändle (Gitarre)
Enji Erkhem (Gesang)
Simon Popp (Percussion)

Bisher ist Paul Brändle vor allem als Mitglied der Jazz-Formation „Fazer“ bekannt geworden, deren zwei Alben „Mara“ (2018) und „Nadi“ (2019) maßgeblich von den minimalistischen Kompositionen und der Improvisationsgabe des aus Wertingen stammenden Gitarristen profitieren. Genauso gefragt ist Paul internationalen Jazzszene, er spielt im Quartet des amerikanischen Schlagzeugers Rick Hollander mit dem er in den USA, Japan und Europa auf Tour geht. 2020 erschien Paul Brändles Album „Solo“ (Squama Recordings). Darauf sind Kompositionen, die Elemente aus Folk, Jazz und improvisierter Musik verbinden.
Paul Brändle war für die „Neue Jazzschool“ in München tätig, absolvierte eine Gastdozentur in Ulan Bator, Mongolei und ist Lehrbeauftragter an der Musikhochschule München.
„AYA“ ist ein mongolischer Ausruf des Erstaunens, der unmittelbaren Lebensfreude, von positiven Emotionen und steht hier für die kreative Grundeinstellung. Harmonisch spannend, nie weltfremd, rhythmisch waghalsig jedoch immer im Dialog, wird eines klar: Musik ist eine universelle Sprache, die Länder und Kulturen verbindet.Die mongolische Sängerin Enkhjargal Erkhembayar (kurz: Enji Erkhem) ist ein stimmliches Juwel. Ihr enormer gesanglicher Ausdruck gepaart mit einer mühelosen Intonation begeistert und brachte ihr in ihrer Wahlheimat München und weit darüber hinaus große Anerkennung. Paul Brändle fungiert in dieser Formation als kongenialer Begleiter und Solist. Der ganz eigene Stil des Münchner Gitarristen ist in den Eigenkompositionen des Trios präsent. Mongolische Einflüsse treffen hier auf Elemente des Jazz und Pop. Durch diese Symbiose entsteht Neues, Ungehörtes und Einzigartiges. Mit ihrem Debütalbum „Mongolian Song“ feat. Billy Hart & Johannes Enders (Enja) hat Enji einen wichtigen ersten Schritt in die Jazzwelt getan. 2021 veröffentlichte sie ihr zweites Album „Ursgal“ auf dem jungen Münchner Plattenlabel Squama. Darauf sind hauptsächlich eigene Kompositionen von Enji und Paul Brändle zu hören. In den letzten Jahren ist der 28-jährige Gitarrist vor allem mit den renommierten Bands „Fazer“ und „The Rick Hollander Quartet“ bekannt geworden. Gastspiele in europäischen „musikalischen Hotspots“ wie Paris, Berlin, Amsterdam oder Kopenhagen gehörten genauso zum Tourneeplan wie Jazzclubs in New York, Boston, Istanbul und Toronto. Der Schlagzeuger und Percussionist Simon Popp (Fazer, Popp, 9ms) bereichert das Trio. Mit seinem außergewöhnlichem Instrumentarium (Frame Drum, Balafon, Slit Drums, Singing Bowls…) und rhythmischen Einflüssen aus indischer und afrikanischer Musik sorgt er immer wieder für Überraschungen. So entstehen neue Klangsphären und spannende Momente, die wiederum in eine ganz eigene musikalische Welt führen.